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Nachtrag Fall 2019/20

Wir haben einige Fragen erhalten und senden dieses Dokument an alle Teilnehmer, damit keine Chancenungleichheit entsteht. Wir äussern uns zu folgenden Punkten:

  • Im drittletzten Paragraph heisst es: «Während dieser Verteilung und unter Beachtung der gesetzlichen Fristen verlangte Evelyne die Zahlung von einer halben Million CHF von der Rapax AG. Sie beruft sich dabei auf ihr im Grundbuch angemerktes Recht am Gewinnanspruch, welches am von der Konkursmasse verkauften Grundstück und an jenem das seit 1992 im Eigentum der Rapax AG ist, besteht.» – Es liegt hier ein Tippfehler vor. Das Grundstück steht seit «1993» im Eigentum der Rapax AG.
  • Betrand bezahlt eine Abfindung von «jeweils» 25’000 CHF an Cécile und Alexandre.
  • Auch dieses Jahr wird (entgegen dem Reglement) verlangt, dass zwei Beschwerden verfasst werden und nicht eine Beschwerdeschrift und eine Beschwerdeantwort.
  • Aus der Angabe auf der Webseite «Der Swiss Moot Court Fall beschlägt das OR AT» sind keine Konsequenzen für die Falllösung zu ziehen.
  • Verzeichnisse sind nicht vorgeschrieben und nicht in der maximalen Anzahl Seiten (20) enthalten.

Wir versuchen den Moot Court Fall jedes Jahr möglichst praxisnah zu verfassen. Wir bitten Sie daher auch beim Verfassen der Beschwerden entsprechend vorzugehen. Das heisst, es ist nicht auf Punkte einzugehen, welche nicht bestritten werden.

Wird eine Frage nicht konkret beantwortet, erachten wir den Grundsachverhalt als ausreichend klar.

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